'Unser Holz' Live: Waldpflege ist Heimatpflege – mit Waldbaureferent Dr. Alexander Abt
Shownotes
Anlässlich der Waldtage Baden-Württemberg in Althütte im Rems-Murr-Kreis gibt es heute eine Premiere bei „Unser Holz“: Tine Kiefl unterhält sich erstmals vor Live-Publikum - mit Dr. Alexander Abt, Förster aus Leidenschaft und Waldbaureferent aus Überzeugung bei ForstBW in Tübingen. In der elften Folge sprechen die beiden unter anderem darüber, inwiefern der heiße und regenarme Sommer unseren Bäumen zugesetzt hat, wie unsere Wälder in Zeiten des Klimawandels resilienter und widerstandsfähiger gemacht werden können sowie über die Bedeutung einer bunten Artenvielfalt für den Bestand unserer heimischen Wälder.
Shownotes:
Waldtage Baden-Württemberg https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/waldtage-baden-wuerttemberg-im-schwaebisch-fraenkischen-wald-1
Deutsche Waldtage https://www.deutsche-waldtage.de/
Welche Spuren der Hitzesommer im Südwest-Forst hinterlässt https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/politik-und-verwaltung/welche-spuren-der-hitzesommer-im-suedwest-forst-hinterlaesst/
Transkript anzeigen
00:00:01: Unser Holz.
00:00:02: Gut fürs Klima, gut für dich!
00:00:06: Der Podcast über die Klimaschützer
00:00:08: Wald und Holz.
00:00:11: Herzlich willkommen zur elften Folge unseres Podcasts, unser Holz.
00:00:15: GUT fürs Klimagut Für Dich in dem es heute vor allem um den Wald geht.
00:00:20: Diese Folge ist besonders, weil es unser erster Live-Podcast ist.
00:00:24: Wir befinden uns auf den Waldtagen Baden-Württemberg die Zeit gleich mit dem Deutschen Waldtag stattfinden und wir befinden Uns im Schwäbischfränkischen Wald in Alt Hütte im Rems Moorkreis.
00:00:36: Die Waldtage gibt es jedes Jahr am dritten September-Wochenende.
00:00:39: Sie sind also schon etabliert Und hier hat man die Gelegenheit mit Forstunternehmen, Förstern und Försterinnen Waldbesitzenden, Forschenden oder auch Waldverbänden ins Gespräch zu kommen.
00:00:50: Nicht nur das – es gibt hier in verschiedenen Stationen jede Menge zu sehen oder auszuprobieren!
00:00:56: Im Podcast wird natürlich eher gesprochen und mein Name ist Tine Kiefe und ich möchte heute nachhaken wie es aktuell dem Wald in Baden-Württemberg geht und was seitens der Forstleute unternommen wird um ihn in Zeiten des Klimawandels resilient und widerstandsfähig zu halten und zu gestalten.
00:01:16: Und hierfür begrüße ich meinen heutigen Gast, Dr.
00:01:19: Alexander Abt.
00:01:20: Er ist seit im Staatswald Baden-Württemberg für Forstbewäh.
00:01:26: Herzlich willkommen Alexander Abts!
00:01:27: Hallo!
00:01:28: Vielen Dank dass du uns Zeit und Gelegenheit gibst direkt bei dir nachzufragen wie geht es dem Wald?
00:01:35: Nach diesem Rekordhitze Sommer nun im spät sommerlichen Herbst
00:01:40: Ich würde sagen, dem Wald geht es weder gut noch schlecht.
00:01:43: Im Wald geht's ja immer so wie es ihm geht.
00:01:46: Das ist mal was Ökologisches!
00:01:47: Wir haben hier immer ganz verschiedene Blicke auf den Wald.
00:01:50: Wir können als Menschen angucken die Wirtschaften wollen.
00:01:53: Wir würden als Menschen gucken, die sagen wir haben Freude an Prozessschutz.
00:01:57: Wir könnten ihnen als ästhetische Menschen anguckern.
00:02:00: aber grundsätzlich gibt es dem Wald der schon unter Druck und wenn wir ihn jetzt als Menschen beurteilen dann ist er sehr unter Druck.
00:02:07: Und da gibt´s auch wirklich Schäden.
00:02:09: Aber Schäden kann es ja nur dann geben, wenn man ein Ziel erreichen will und das Ziel wird nicht erreicht.
00:02:13: Und dann ist es hier einen Schaden.
00:02:15: Dementsprechend würde ich sagen als Mensch oder als Waldbauer sehe ich den Wald unter Druck.
00:02:20: aber ich mache mir ganz vorab um den Wald an sich keine Sorgen.
00:02:24: Mein Wald da wo heute Wald wächst, da wird auch morgen Wald wachsen wie der ausschaut und wieder funktioniert und wieder sich so präsentiert.
00:02:30: Das ist eine andere Frage.
00:02:32: Aber dass dort Wald bleibt, das ist für mich außer Frage.
00:02:35: Jetzt ist er trotzdem Für die Bürgerinnen dieses Jahr sehr eklatant, diese Trockenheit sichtbar geworden.
00:02:43: Ich denke einige haben das im eigenen Garten gesehen so dass der Rasen wägte und immer brauner wurde.
00:02:50: Da war jetzt natürlich das Schöne, dass man so gesehen hat.
00:02:52: ab Anfang September ging es wieder bergauf.
00:02:55: langsam kam die grünen Flecken zurück.
00:02:56: inzwischen ist schon fast ein flächiges Grün wieder zu sehen.
00:03:00: Den Wald hat man auch gesehen, wie er so wälkte und wie es früh herbstlich verfärbt hat.
00:03:05: Aber wie schnell regeneriert sich denn der Wald?
00:03:08: Der Wald braucht viel länger weil diese kautigen Pflanzen Gras oder irgendwelche Stauden haben im relativ schnell Möglichkeiten neu nachzuwachsen.
00:03:16: Bäume sind ja auch Pflanzen aber wachsen da wesentlich langsamer und haben da ihre eigenen Wachstumszyklen die über Jahre gehen.
00:03:23: Die Schäden, die wir dieses Jahr erleiden oder erlitten haben sind eine Fortsetzung dessen was in der Vergangenheit lief.
00:03:30: Wir hatten ja schon viele Hitze-Sommer die letzten Jahre und die Bäume sind generell unter Druck gewesen und haben jetzt schon wieder einen drauf bekommen.
00:03:39: Und wenn Baum total im Saft stand und dieses Jahr einen harten Sommer hatte dann steckte das wesentlich besser weg.
00:03:45: also wenn er schon angezählt war und dieses jahr hat er schon wieder ein draufbekommen.
00:03:50: unsere Bäume haben jetzt im Herbst zwar Wasser bekommen, aber die Schäden, die sie erlitten haben sind ja nicht nur oben in der Krone.
00:03:58: Ein Baum ist ja von seiner Biomasse immer gespiegelt auch unter der Erde.
00:04:02: Man muss sich ja immer vergegenwärtigen das was wir oben sehen ist unten drunter der Erde ja auch in den Wurzeln und die gehen halt kaputt.
00:04:08: gerade die kleinen feinen Wurzeln die für die Wasser- und Nährstoffaufnahme wichtig sind, die gehen kaputt in der Trockenheit Und da haben die Bäume schon gelitten und auch Verluste erfahren müssen verzeichnen müssen.
00:04:20: Das zu bilanzieren ist ganz, ganz schwierig.
00:04:22: Weil die Bäume brauchen Zeit um diese Schäden wirklich zu zeigen.
00:04:26: Es gibt Bäume, die reagieren unmittelbar.
00:04:28: Die buchen zum Beispiel Da sieht man, da brechen die Äste ab, da gehen die Blätter gehen wählig Bei der Tanne
00:04:34: z.B.,
00:04:35: die leidet ganz lange, ganz still und dann plötzlich wird sie rot.
00:04:40: Und das ist ganz schwer vorauszusagen.
00:04:41: Aber eins ist klar Wir werden die Schäde nicht jetzt im Herbst sehen Sondern wir müssen mal gucken was treibt nächstes Jahr im Frühling wieder aus?
00:04:49: Und wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, dann müssen wir mal die nächsten drei, vier, fünf Jahre gucken.
00:04:53: Was eigentlich die Konsequenzen dieses Jahres sind?
00:04:56: Da wird schon einiges anfallen.
00:04:58: Das heißt, wir können aber nicht erwarten dass mehr Wasser in den Wald kommt.
00:05:02: oder gibt es irgendeine Möglichkeit?
00:05:03: Gibt's irgendetwas was auch die Forstleute konkret tun könnten um das Wasser im Wald besser zu halten?
00:05:11: Wir können verschiedene Dinge machen laufen auch Forschungsprojekte.
00:05:14: Wir wissen aber auch... In der Vergangenheit haben wir ganz viel getan um das Wasser aus dem Wald rauszubringen.
00:05:19: Das war ja eine Kulturtat, wir wollten feuchte Standorte trocken haben, um dort normal wirtschaften zu können.
00:05:24: und es ist relativ banal, wir müssen's einfach nur rückwärts machen,
00:05:27: d.h.,
00:05:28: Wasserableitung stoppen sprich Gräben verschließen, Tümpel anliegen, Rigolen anlegen, Wasser... nicht den Hang runter leiten, sondern immer in den Hang parallel in der Höhen-Schichtlinie reinleiten um das Wasser im Wald zu halten.
00:05:44: Wir brauchen Humus im Wald und einen gesunden Waldboden.
00:05:46: Das heißt wir fahren ja sowieso in Deutschland nur auf der Rückegasse.
00:05:50: Wir fahren ja nicht mit den Maschinen.
00:05:52: über dem Waldbogen kreuzt die Quer, sondern wir bleiben immer auf diesem Gassennetz.
00:05:56: Und da müssen wir uns weiterhin daran halten um die restliche Fläche, die nicht befahren ist auch unbefahren zu lassen.
00:06:01: Die nimmt dann wie ein Schwamm auf.
00:06:03: Und wir können auch über unsere Art der Waldwirtschaft, die Art der Baumzusammensetzung, die Baumarten schon auch steuern.
00:06:10: Wie viel Wasser versichert schneller oder wollen wie es ist dass das die Bäume besser nutzen könnte?
00:06:14: Da können wir schon steueren!
00:06:15: Wir haben schon Instrumente in der Hand.
00:06:17: nur im Vergleich zu einem Landwirt haben wir natürlich nicht so... schnelle Erfolge.
00:06:22: Ein Landwirt oder ein Landwirte kann ganz schnell pflügen, kann Ecken grubbern was er immer Mais anbauen und wenn sich der nicht bewährt dann kommt halt demnächst die andere Sorte oder eine andere Frucht.
00:06:32: Wenn wir einen Baum anpflanzen der braucht halt hundert, hundertzwanzig, hundertfünfzig Jahre.
00:06:37: so schnell geht es bei uns nicht.
00:06:38: aber Wir sind auf dem Weg!
00:06:40: Wir haben uns auch schon vor langer Zeit auf den Weg gemacht und wir tun was wir können um eben genau das zu befördern oder genau dass zu tun Wasser im Wald zu halten stabile wilde haben.
00:06:51: Also das klingt ja nach sehr direkten Maßnahmen, die du da gerade alle aufgezählt hast.
00:06:57: Was können wir noch tun um auch langfristig unsere Wälder Klimafit zu halten oder jetzt auch Klimafitt zu gestalten?
00:07:06: Wir müssen in meinen Augen uns daran gewöhnen dass sich Wälden verändern.
00:07:12: Gestalten bedeutet, dass etwas gestalt annimmt.
00:07:15: Heute sind wir sehr konservierend unterwegs.
00:07:17: auch viele in der Bevölkerung möchten das dieses Waldbild, wobei wir beide vielleicht jetzt gerade hier hinten drauf gucken Dass das immer so bleibt wie es ist und das funktioniert halt nicht.
00:07:26: Es hat auch in der Vergangenheit schon nicht funktioniert weil Bäume leben Bäume wachsen Wälder verändern sich.
00:07:31: aber das haben die Menschen sogar nicht wahrgenommen.
00:07:32: Die menschen haben gesagt na gut der Wald schaut so aus und er bleibt auch immer so Und da verändert sich jetzt und jetzt sind die Veränderungen sichtbar und jetzt haben die Leute Angst.
00:07:40: für mich is ganz ganz zentral, dass wir Wälder bewirtschaften und pflegen.
00:07:46: Und wenn wir eben sagen Wir wollen als Menschen nutzen vom Wald!
00:07:50: Wir wollen das eine Funktion erfüllt zum Beispiel Steinschlagschutz Hochwasserschutz Holzproduktion Staubfilterung Frische Luft Dann ist es eben nicht so Das Mutter Natur Es am besten für uns macht und dass wir die Wälden einfach wie in einem Nationalpark still legen auf großer Fläche und sagen, naja es wird schon was Gutes dabei rauskommen.
00:08:11: Sondern wir wollen ja ganz explizit und ganz dezidiert Funktionen des Waldes und darauf müssen wir in Bewirtschaftung pflegen.
00:08:17: Und darum geht's für mich ganz im Kern.
00:08:19: Wir können dem Klimawandel ganz viel entgegensetzen wenn wir Bäume pflegeln indem wir Wälder bewirtschaften, indem wir Baumarten fördern, indem zum Beispiel Baumarten die nicht so stark sind reduzieren und indem wir die Bäume stabilisieren.
00:08:32: Bäume sind ja wie Kinder die kann man erziehen Und die haben schon auch, so im Alter sieht man ihnen ihre Erziehung an.
00:08:39: Manche wurden schlecht erzogen, die stehen dann auch schlechter und die, die man gut erzogen hat, die steht noch gut da.
00:08:44: Na was ist denn ein schlecht erzogener Baum?
00:08:46: Ein schlecht erzogener Baum hat eine ganz kleine Krone, so eine Pinselkrone.
00:08:51: Er hat ganz langen Stamm wo gar keine Äste dran sind und hatte in seinem ganzen Leben ganz wenig Platz.
00:08:57: So ein richtiger Spabel aus der Dose ist das.
00:09:00: Das ist ein schlechter zogender Baum und für mich ist es ein gut erzogener Baum.
00:09:04: Ein Baum der wirklich einen großen Krone hat im großen Motor weil Ich habe es vorhin schon gesagt, alles was über der Erde ist auch unter der Erde.
00:09:11: Das heißt, der Baum mit einer kleinen Krone hat nur kleine Wurzeln.
00:09:14: Dann kann er nicht viel Wasser aufnehmen und wenn halt dann mal kein Regen kommt, dann ist das eine Trockenheit!
00:09:20: Und er hat nur ein kleines Hurzelwerk, dann kommt da ja an das bisschen Wasser, dass vielleicht noch das gar nicht mehr ran.
00:09:25: Und dementsprechend für mich ein guter Zogenerbaum, einer der eine große Wurzel hat, der viel Erdbrauch, viele Erdvolumen erschließt wo er sich dann das Wasser und die Nährstoffe holt, die er braucht.
00:09:35: Jetzt hast du schon ein paar Mal ganz klar benannt, dass wir natürlich den Wald sehr vom Menschen her auch denken.
00:09:41: Weil wir den Wald brauchen und Waldbau klingt auch so nach hier bauen uns den Wald.
00:09:48: Den Wald.
00:09:48: Klimafit-Bauen bedeutet auch eine andere Baumartenauswahl oder... Wie hältst du es mit den Baumarten?
00:09:57: Also ich halte es mit dem Baumarten wie im Winterdienst, wer streut der rutscht nicht.
00:10:02: Es ist einfach gut wenn wir viele, viele Baumarten haben.
00:10:05: Wenn man sagt Wald ist wie so eine Suppe dann braucht man da Fettaugen drin weil sonst schmeckt sie nicht Und wir brauchen bunte Vielfalt.
00:10:12: In der Vergangenheit haben wir häufig nur auf wenige Baumarten gesetzt und haben nicht generell optimiert, sondern in einem Bereich zum Beispiel im Bereich der Holzproduktion optimiert.
00:10:22: Das war auch nicht verkehrt.
00:10:23: das war damals unter den Gegebenheiten wo unsere Großeltern gewirtschaftet haben.
00:10:29: Komplett richtig, hätten wir auch so getan damals.
00:10:31: Heute haben sich aber die Rahmenbedingungen verändert und wir optimieren anders.
00:10:34: Und deswegen sehen wir einfach eine Vielzahl an Baumarten.
00:10:38: und dafür will ich überhaupt nicht das Wort reden dass wir sofort in fremde Linder reisen und dort irgendwo von anderen Kontinenten als allererstes Baumartenhohns sondern viele unbekannte heimische Baumarten.
00:10:48: Wir haben in Deutschland wachsen über sechzig heimischen Baumarten.
00:10:52: Sag mal ein paar unbekante Baumarten
00:10:57: Esche, der Wacholder.
00:10:59: Der Speierlinge die Ellsbäre die Wildbirne ja die Sandbürke und die Grauerle.
00:11:05: wir haben Baumarten und die können wir sogar noch ergänzen mit Bäumen die von woanders her kommen Ginkobaum eine Glieditschie ne Douglasie ne Sitka Fichte Und die Mischung wird es machen.
00:11:20: Es ist ja in einer widrigen Umwelt so, wenn die Risiken steigen, irgendwas fällt aus und ich vergleiche das immer, wenn man auf eine Gallop-Rennenbahn geht Wenn ich all mein Geld auf ein einzelnes Pferd setze und dieses einzelne Pferde bricht sich im Rennen des Beinen dann ist alles Geld futsch.
00:11:35: Aber wenn ich jetzt auf die Galloprennenbahn gehe und mache den ganzen Tag über verschiedene Rennen immer kleine Beträge auf viele verschiedene Pferden.
00:11:41: Dann werde ich nicht als reicher Mann abends heimgehen Aber ich gehe mit Geld von der Gelobbremmern wieder nach Hause.
00:11:46: Und so sehe ich das auch, wir sollten einfach auf viele Pferde setzen und noch viele Baumarten setzen.
00:11:50: Wir brauchen bunte Wälder!
00:11:52: Nicht nur im Herbst, die dürfen auch schon im Frühling oder Sommerbund sein.
00:11:55: Das heißt ihr setzt dann eigentlich auf die Ökologie einerseits?
00:11:59: Ja... Aber auch natürlich auf die Ökonomie, was brauche ich für die Holzverwendung?
00:12:05: Das ist für mich aber kein Ausschluss und das ist auch nichts Frefelhaftes.
00:12:08: Ich finde es absolut legitim vom Wald leben zu wollen und sozusagen Holz ist ein super klimafreundlicher Baustoff.
00:12:15: mit Holz können wir super bauen Wir können es vielfältig nutzen, wir können es chemisch ausschließen, wir kann es auch verbrennen, wir könnten damit heizen.
00:12:24: Waldnutzung ist Klimaschutz weil wir CO² binden und ich finde sich das nicht ausschließt.
00:12:30: Warum müssen wir eigentlich immer alles nur aus Fichte oder Kiefer bauen?
00:12:33: Wir haben so viele verschiedene Baumarten.
00:12:35: Oder im Mittelalter hat jeder Beruf, jedes Handwerk, jedes Gewerk hatte seine Baumart.
00:12:41: Schier sind auch Sessionholz kann man doch weiterhin so machen.
00:12:45: Warum müssen die eigentlich aus Plastik sein?
00:12:47: oder vielleicht kann man auch Holz verbunschte?
00:12:48: Die Forschung geht ja immer weiter aber ich sehe das nicht ein warum wir immer nur Einheitsbrei?
00:12:53: also es gibt einfach mehr.
00:12:56: Also kommt jetzt erstmal Speyerlingen-Eberesche-Wild, ob es erst mal mit dem ökologischen Gedanken und was sich dann tatsächlich daraus.
00:13:02: machen lässt, wie man es verwenden kann.
00:13:04: Aber schon mal Speierling, Beispiel der Speierlingen in Weinbaugebieten für die Pressen wo man den Wein gekältet hat und die Trauben ausgemosselt hat.
00:13:12: Die Spindel war immer aus Speierlings weil der Speirling ein Verwindungssteil fürs Holz ist.
00:13:16: Wenn du das aus anderen Holzmacherarten baust dann bricht dir deine Spindeln wenn du diese großen Zug- und Druckkräfte auf die Presse drauf machst.
00:13:23: Das heißt das Holz hat seine Berichtigung und jeder Holz hat seinen Einsatzzeug.
00:13:27: Momentan leben wir in einer Zeit, wo auch im Möbelbau alles auf der Eichenwelle schwimmt.
00:13:30: Alle wollen Eicher haben, alle wollen Eichnern.
00:13:33: Wir haben aber noch andere Tollebäume wie Kürschel und Ahorn.
00:13:36: Das gibt mir alle!
00:13:39: Und wie steht es um die bestechenden Eigenschaften des Fichten- und Nadelholzes?
00:13:43: Trotz alledem muss man da Angst haben dass sie uns jetzt vielleicht doch eher abhanden kommen.
00:13:49: oder wird's der adäquaten Ersatz geben?
00:13:53: Jetzt muss man aufpassen.
00:13:54: Sie werden uns nicht abhand kommen, aber sie werden in ihrer Bedeutung odernehmer Anteil abnehmen müssen weil sie häufig auf Standorten heute stehen die in der Vergangenheit gingen Heute aber nicht mehr gehen was sich die Standorte jetzt im Klimawandel verändern.
00:14:06: Nadelholz hat ganz große Bedeitung und ist wichtig Im Bauwesen zum Beispiel, im technischen Bau.
00:14:13: Man kann mit Nadel Holz Dinge tun, die man halt mit Laubholz nicht tun kann.
00:14:16: das ist nun mal konstruktiv so.
00:14:18: da setzt uns die Physik Grenzen.
00:14:20: Wir haben auch neue Nadelholzarten, auch das ist möglich.
00:14:24: Es ist wichtig die Nadel-Holzart nicht allein als Nadelholt zu denken sondern in der Mischung aus Mischwäldern.
00:14:30: und wenn wir Nadel Holz aus Mischewälden holen und nicht aus Nadel Holz forsten dann sind die Risiken viel geringer.
00:14:36: aber ich möchte überhaupt kein Abgesang aufs Nadelholm brauchen weil wir leben vom Nadelhorn in der Forstwirtschaft.
00:14:41: Aber der Trend geht dann wahrscheinlich eher hin zur Duglasie oder?
00:14:44: Nicht nur nein!
00:14:46: Wenn wir anbauen Wie viel Kulturflächen können wir in Deutschland anlegen?
00:14:51: Wenn man sich überlegt, was das mit Kosten, Zeit und Arbeitskraft verbunden ist.
00:14:55: Wir werden doch überhaupt nicht alle unsere Wälder neu aufforsten können!
00:14:58: Wir werden mit Naturverjüngungen arbeiten.
00:15:00: Das, was da ist und sich aussahmt, das übernehmen wir und das pflegen wir.
00:15:03: Bevor wir jetzt sagen, wir wollen weg vom Nadelholz oder wir wollen alle Fichtentanen kiefern durch Duglasien ersetzen – was überhaupt niemand will und was nicht zielführend ist, sollten vielleicht wieder erstmal den Gedanken machen.
00:15:15: Gut erzogene Bäume Das heißt bevor wir die Fichte in den Abgesang stellen, sollte man sie erst mal gut erzählen.
00:15:20: Große Krone große Wurzel vielleicht auch nicht mehr so dick werden lassen Auch bei Zeiten schon Ernten.
00:15:25: auch das ist in Ordnung und so werden wir mit einem bunten Mix arbeiten können Und die Douglasie wird dann eine Rolle spielen.
00:15:31: Die Lärche würde da auch eine Rolle spielen.
00:15:32: Aber viele Menschen glauben habe ich haben Angst dass wir jetzt sozusagen Den Teufel mit dem Belzebub austreiben und das Kind mit dem Bader ausschütteln So von einem extrem ins andere Deutschen können das ja gut Sehe ich überhaupt nicht.
00:15:45: Also auch beim Nadelholz, die Vielfalt macht.
00:15:47: Ja ich konnte tatsächlich selber auch diesen Sommer das beobachten, dass die Eiche auf die wir ja viel setzen, dass sie in Kroatien aber auch im grünen Slowenien tatsächlich schon Anfang Mitte August komplett braun war.
00:16:01: stellenweise und ich habe mich da auch unterhalten mit Forstleuten von dort, die es sehr besorgt hat Wie geht Forst bewehen?
00:16:10: wie gehen wir mit diesem Risiken um?
00:16:14: Der erste Umgang ist, dass wir die Risiken anerkennen.
00:16:17: Es gibt nicht den Baum und es gibt nichts... Jeder Organismus auf dieser Welt ist dadurch gekennzeichnet, dass er sterben kann.
00:16:25: Weil Sterben gehört zum Leben dazu.
00:16:28: Risiken gehören dazu!
00:16:29: Und es gibt nicht die Baumart.
00:16:31: Wir müssen aufpassen das wir unsere Wälder pflegen, dass sie unsere Bäume wohl erziehen und dass wir auch akzeptieren stückweit, dass auch mal Dinge schief gehen.
00:16:42: also das wird In einem widrigen Klima dazugehören, dass Bäume vor Erreichen eines wirtschaftlichen Ziels vielleicht auch absterben.
00:16:51: Das wird auch die Eiche betreffen.
00:16:54: Nichtsdestotrotz heißt es für mich nicht das wir den Kopf in den Sand stecken und keine Eiche mehr anbauen weil wenn wir so denken würden dann würden wir gar keine Bäume mehr an bauen.
00:17:02: Deswegen die Vielfaltmacht, die Pflegemachts gehören vielleicht auch wenn man die Wahrheit sagt auch mal Waldschutzaspekte dazu.
00:17:08: Wir haben in Deutschland komplett verlernt und aus dem Auge verloren Schädlinge zum Beispiel angreifen, auch etwas dagegen tun können.
00:17:17: Was wir z.B.
00:17:18: im Landbau standardmäßig tun ist im Waldbau heute nicht mehr erwurgt.
00:17:23: Das werden wir diskutieren müssen in Deutschland.
00:17:25: Aber für mich ist die Eiche überhaupt keine Verliererin des Klimawandels.
00:17:29: aber man muss sich bewusst sein Auch sie hat ihre Probleme.
00:17:31: Ich
00:17:32: fasse nochmal so zusammen wie ich es dich jetzt verstanden habe das heißt Wir überlassen die Wälder nicht sich selbst weil Es eben auch um diese Erziehung geht wenn es darum geht auch dieser Diese Vielfalt wirklich auch aktiv zu unterstützen.
00:17:45: Und diese Vielfald, die wäre sonst nicht unbedingt da?
00:17:50: Nicht
00:17:50: unbedingt da!
00:17:50: Genau weil wir aus natürlich... Wir haben zum Beispiel hier in Baden-Württemberg oder gerade im Mitteleuropa die Buche ja sehr dominant in unseren Wäldern.
00:17:57: und wenn man sich mal anguckt was sich verjüngt dann ist das ganz häufig die Buchen.
00:18:02: Und wenn wir sehen, wie die Buche gerade abstirbt oder wie sie im Klimawandel Probleme hat dann ist schon die Frage wollen wir?
00:18:08: Wenn die Bucke jetzt offensichtlich uns zeigt dass ich nicht mehr gut kann wieder Buche haben.
00:18:12: Oder wollen wir die Buce beteiligt aber eben nicht nur als einzige Option?
00:18:17: und deswegen ist für mich ganz klar die Pflege steht da im Vordergrund und ich will das auch ganz klar sagen Ich will keine einzige Baumart verlieren Ich will die alle im System drinnen überhalten, aber ich möchte es so bunt und gemischt wie nur irgend möglich haben.
00:18:29: Da geht's dann einfach darum eben auch mal Licht zu schaffen.
00:18:33: Das gehört fast wirtschaftlich dazu?
00:18:36: Was denkst du?
00:18:37: müssen sich die Bürger und Bürgerinnen darauf einstellen dass es Einschränkungen geben könnte den Wald in ihrer Freizeit zu nutzen?
00:18:44: Einfach weil dann diese Todholzproblematik haben oder vielleicht auch den Artenschutz anders mitdenken müssen.
00:18:50: Weil wir die Lebensräume Ja, vielleicht auch mehr wieder mit dem Fokus auf den Wald und weniger auf den Fokus der Mensch nutzt.
00:18:59: Den Wald auch teilweise schützen sollten.
00:19:01: oder siehst du die Gefahr gar nicht?
00:19:03: Ich sehe schon ein Problem!
00:19:05: Ich sehe keine Gefahr ich sehe ein Problem.
00:19:06: Ich bin der Meinung die Waldwege heißen ja auch Forststraße und Sie heißt ja nicht unbedingt Spazier-G-Straße.
00:19:13: Damit hat es mal angefangen.
00:19:14: Die Erschließung des Waldes war ja mal, damit man das Holz rankommt und die Menschen dürfen den Wald benutzen und dürfen den Wild für ihre Erholung betreten und dass ist total wertvoll und wichtig.
00:19:23: und ein hohes Gut oder ein hoheres Recht aber es muss halt beides möglich sein.
00:19:28: was ich mir wünschen würde und wo ich an die Bevölkerung appellieren würde wäre wenn wir Holzerntemas Namen durchführen Tote Bäume am Straßenrand entfernen, dass die Menschen mit Verständnis darauf reagieren das die Straße temporär gesperrt ist.
00:19:41: Niemand hat ein Interesse daran die Straße langfristig zu sperren oder die Leute aus dem Wald zu bekommen.
00:19:46: aber der Respekt wenn wir dort arbeiten das auch gefährlich ist und sich die Leute selbst aber auch unsere Mitarbeitende gefährden wenn sie in die Absperrungen wieder rechtlich reingehen Das ist ein Riesenproblem.
00:19:59: Ich glaube, dass sich die Menschen mehr daran gewöhnen sollten.
00:20:02: Das wäre mein frommer Wunsch das wenn da ein still steht temporär gesperrt forstliche arbeiten.
00:20:07: wir geben ihnen eine umleitung was ich die leute auch daran halten weil wir uns große mühe geben diese maßnahmen schnell durchzuführen qualitativ hochwertig durchzufühlen fachlich sauber dann die wege wieder herrichten und damit machen wir die weg ja auch wieder auf.
00:20:20: also müssen sie sich vielleicht nur daran gewöhnend wieder daran gewohne im wald natürlich auch gestaltet wird, dass Forstwirtschaft betrieben
00:20:30: wird?
00:20:30: Dass sie sich an Regeln halten müssen und das halt eine Regel heißt.
00:20:32: Und das machen wir ja nicht weil wir etwas verstecken wollen oder weil wir für uns sein wollen sondern weil einfach Holz ernt ein unheimlich gefährliches Geschäft ist und weil es halt ganz schnell ganz schlimme Unfälle geben kann.
00:20:42: Weil so einen Baum der wiegt mehrere Tonnen und wenn der umfällt und da fällt jemanden auf den Kopf dann Katastrophal von den Folgen.
00:20:49: Und das ist dann nicht nur für den verunglückten Katastrophe, sondern es auch für den Menschen schlimm der den Baum in dem Moment dann vielleicht manipuliert oder umgeschnitten hat.
00:20:57: und das wäre mein großer Wunsch dass sich die Menschen daran halten.
00:20:59: ich glaube die Menschen müssen sich schon daran gewöhnen dass unsere Welter mehr Totholz haben.
00:21:03: also der Aufenthalt im Wald wird generell gefährlicher.
00:21:07: aber Wald war schon immer ein Naturraum und Tothols hat es schon immer gegeben.
00:21:11: aber jetzt mal rein statistisch betrachtet Hier mehr Totholz, desto mehr Gefahrenquellen.
00:21:16: Klar!
00:21:17: Aber wir wollen ein ökologisch hochwertigen Wald.
00:21:19: Tothols gehört dazu und dann muss man irgendwo damit leben ja?
00:21:22: Ja.
00:21:23: Aber wir geben uns sozusagen in Zuge der Verkehrssicherungspflicht natürlich großen Mühe entlang von Straßen oder auch an Hotspots die Erholung die Sicherheit herzustellen.
00:21:33: aber in den Wäldern selbst in der Bestandestiefe da können die Menschen nicht darauf vertrauen oder darauf berufen dass wir dort alle Gefahren beseitigen.
00:21:40: das geht nicht.
00:21:42: Last but not least, die Frage an dich.
00:21:45: Wir haben uns ein bisschen gehört.
00:21:46: das Bild des Waldes wird sich bestimmt auch ändern.
00:21:50: es bleibt sehr variabel.
00:21:52: wir wissen ja nicht so genau wo kommt eine Kalamität?
00:21:54: vielleicht auch verändern sich das Waldbild ganz schnell natürlicherweise aber auch durch den Menschen der aktiv diesen Waldumbau betreibt.
00:22:02: Ja du hast diese wirklich wundervolle Aufgabe Zusammenspiel mit dem Menschen, ich sage bewusst mit uns Menschen die wir ja alle das Holz brauchen und wollen zu gestalten.
00:22:15: Beschreib' uns deine Vision.
00:22:16: wie sollte oder könnte der Wald der Zukunft aussehen?
00:22:19: Ich glaube der Wald des Zukunft ist nicht so hoch wie er heute ist.
00:22:24: Die Bäume werden nicht mehr so hoch!
00:22:26: Ich glaube dass der Wald lichter ist.
00:22:29: Also es sind mehr Sonnenflecken am Boden Es sind die Kronen stehen nicht so dicht gedrängt.
00:22:34: Ich glaube, dass die Baumarten vielfalt eine höhere ist.
00:22:37: Auch auf kleinerer Fläche mehr Baumarten.
00:22:40: Und ich glaube das da wirklich viel Totholz steht?
00:22:42: Das wird vielmehr noch unser Bild prägen und er wird einfach bunter sein!
00:22:49: Das ist so meine Vision von einem Wald.
00:22:51: Er wird gepflegt sein.
00:22:52: Das ist mein großer Wunsch oder meine Hoffnung auch als Aufgabe für uns Forstleute.
00:22:57: Wir kümmern uns um diese Wälder.
00:23:00: Es ist absolut in Ordnung, wenn es Flächenstilllegung gibt.
00:23:02: Das gehört auch dazu.
00:23:04: Ob das jetzt Habitatbaumgruppen sind oder Waldrefugien oder Naturwaldzellen – da gibt's ja verschiedene Namen für.
00:23:10: Das gehört genauso dazu.
00:23:12: aber die nehmen nur einen definierten Anteil ein und der größere Teil der Fläche ist bewirtschaftet, gepflegt und wird entwickelt auf ein Ziel hin.
00:23:20: Und so ist meine Vision.
00:23:22: Ich möchte eigentlich Wälder in Entwicklung sehen!
00:23:26: Und das Ziel, die Entwicklung auf das Ziel hin?
00:23:28: Das
00:23:29: kann ganz unterschiedlich sein.
00:23:30: Das Ziel kann sein auf der einen Fläche zum Beispiel Erholungsfunktionen.
00:23:35: Dann muss man gucken dass im Winter auch was Grünes da ist.
00:23:37: oder vielleicht gibt es Flächen.
00:23:38: wo sagt er überwiegt der Produktionsgedanke.
00:23:41: Da werden dann vielleicht mehr wirtschaftlich interessantere Baumarten stehen.
00:23:44: Dann gibt es flächen die sind ökologischer angehaucht.
00:23:46: da wird man dann vielleicht noch mehr Totholz stehen haben oder wird auch Baumarten stehen haben wo man sagt Bei allem guten Willen, man sieht keine Nutzungsoptionen für dieses Holz.
00:23:54: Nichtsdestotrotz hat es eine Berechtigung und darf da wachsen.
00:23:57: Und dann gibt es immer Übergangsbereiche und Mischformen weil wir einfach so ein dicht besiedelter Raum sind wo du nicht sagen kannst wie in Amerika hier ist die Grenze ja das der Nationalpark und hier kommt sozusagen die harte Forstwirtschaft.
00:24:09: bei uns ist vieles auf einer Fläche und es wird aber trotzdem auf den Flächen unterschieden.
00:24:13: gebe betont man mal dass eine betont mal das andere.
00:24:16: Das übergeordnete Ziel wäre vielleicht trotz allem ein Vitalenwald.
00:24:20: Also das
00:24:21: setze ich ja mal voraus, dass der Vital ist.
00:24:24: Wir brauchen einen starken, einen widerstandsfähigen Wald, dass wenn er in die Störung reinkommt, dass er ganz schnell aus eigener Kraft wieder Wald wird.
00:24:32: Das ist der große Wunsch!
00:24:33: Und all diesen Ansprüchen, die du gerade genannt hast.
00:24:36: Die wir ja alle jeden Tag nutzen?
00:24:38: Das ist ja eigentlich das Tolle, dass wir in Deutschland jeden Tag diese Ökosystem-Dienstleistungen nutzen ohne es uns bewusst zu sein.
00:24:47: Das Wasser kommt sauber aus der Leitung und die Luft quäht frisch am Balkon.
00:24:51: Man kann mit dem Auto von A nach B fahren und wirklich nicht erschlagen.
00:24:55: Da sind ja alles Dinge, die wir irgendwie als selbstverständlich wahrnehmen aber das sind sie halt nicht und müssen irgendwie geleistet werden.
00:25:02: Grund zu tun.
00:25:03: Ja, ich danke sehr herzlich für deine Zeit und die Einblicke, die du uns gegeben hast.
00:25:09: Schön dass du hier live mit dabei warst!
00:25:12: Alle anderen Folgen des Podcasts Unser Holz finden Sie auf der Webseite slash unser Holz oder überall da wo es gute Podcast gibt.
00:25:21: Die Gäste reichen von der Ministerin über Architekten und Waldexperten bis zur Schreinerin.
00:25:26: also hören sie hört gerne mal rein.
00:25:28: das lohnt sich.
00:25:29: Vielen Dank!
00:25:29: Danke, ciao.
00:25:35: Bleiben Sie dran und freuen sie sich auf die nächste Podcast-Folge über die Klimaschützer
00:25:41: Wald &
00:25:41: Holz.
00:25:43: Unser Holz
00:25:44: – Gut fürs Klima, gut für dich!
00:25:47: Ein Podcast des Ministeriums für ländlichen
00:25:49: Raum,
00:25:50: Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg.
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